Die Zukunftssicherung in Form einer Gehaltsumwandlung

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Eine weitere Möglichkeit mit einer Direktversicherung steuerbegünstigt für die Arbeitnehmer vorzusorgen ist die Gehaltsumwandlung.

Auch bei der Gehaltsumwandlung sind Beiträge bis zu EUR 300,-- pro Jahr von der Einkommensteuer befreit (nach § 3 Abs 1 Z 15 lit. a EStG)

Lukrativ für den Arbeitgeber
Der Hauptunterschied besteht darin, dass der Arbeitnehmer auf diesen Gehaltsbestandteil freiwillig verzichtet. Der Arbeitgeber überweist den Betrag daher direkt an die Versicherungsgesellschaft. Dieser gilt als Betriebsausgabe und wird nicht aktiviert. Somit werden die Steuervorteile der betrieblichen Vorsorge optimal genützt. Dem Unternehmen entstehen dadurch keine Mehrkosten - es können sogar noch Lohnnebenkosten eingespart werden (DB, DZ, KomSt.).

Lukrativ für den Arbeitnehmer
Das Bruttogehalt des Arbeitnehmers verringert sich nicht, weil bis zu EUR 300,-- für seine Zukunftssicherung verwendet werden (Gehaltsverwendung). Aufgrund der Lohnsteuerfreiheit wird monatlich der volle Betrag von EUR 25,-- (EUR 300,-- pro Jahr) für die Pensionsvorsorge wirksam, das sind EUR 25,-- für die der Arbeitnehmer netto nur EUR 14,63 ausgezahlt bekommen hätte (bei einem Grenzsteuersatz von 36,5%). Die eingesparte Lohnsteuer ist somit sein Gewinn. Da die Beiträge in die Direktversicherung sozialversichungspflichtig sind, behält der Mitarbeiter auch seine sozialversicherungsrechtlichen Ansprüche.

Bis zu EUR 300,-- zusätzlich
Der Mitarbeiter kann bis zu EUR 300,-- seiner laufenden Bruttobezüge jährlich steuerbegünstigt für eine Lebens-, Unfall- oder Krankenversicherung verwenden. Die Leistung besteht in einer Pensionszuzahlung ab Pensionsantritt bzw. in einer Invaliditäts- oder Hinterbliebenenrente.

 

Ihre Vorteile auf einen Blick:
  • Die Zahlung der Beiträge gilt als Betriebsaufwand
  • Die Kapitalleistung bei Vertragsende ist völlig steuerfrei
  • Die Beiträge sind lohnsteuerfrei und zusätzlich werden auch noch Lohnnebenkosten gespart (ohne Mehrkosten für den Unternehmer)
  • Sozialverscherungsrechtliche Ansprüche bleiben durch die Sozialversicherungspflicht bestehen

 

Gerne berechnen wir Ihre Möglichkeiten - senden Sie uns hierfür bitte das ausgefüllte Datenerfassungsblatt (Excel 436 KB) mittels E-Mail-Anhang an bvm@rsvgmbh.at

Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch für einen persönlichen Beratungstermin zur Verfügung.